Zentrale Ticketübersicht
Alle offenen und erledigten Anfragen an einem Ort, nach Dringlichkeit sortiert. Was heute liegen bleibt, sieht man, ohne danach zu suchen.
Mit TimeFlow24 verwalten Sie Kundenanfragen, Support-Tickets, Arbeitszeiten und Projekte in einer zentralen Plattform. Alle Funktionen inklusive.
Mit fünf Kunden geht das Postfach noch. Ab zwanzig fängt es an zu kosten – nicht an einem großen Tag, sondern in kleinen Stücken:
Ein Kunde meldet ein Problem. Das Ticket wird einem Mitarbeiter zugewiesen und priorisiert. Während der Bearbeitung wird die Arbeitszeit direkt auf dem Ticket erfasst. Der Kunde verfolgt den Status im Portal. Nach Abschluss bleiben Vorgang und Leistung dokumentiert.
Nicht möglichst viele Felder, sondern die, nach denen im Alltag tatsächlich jemand fragt.
Alle offenen und erledigten Anfragen an einem Ort, nach Dringlichkeit sortiert. Was heute liegen bleibt, sieht man, ohne danach zu suchen.
Offen, in Bearbeitung, zurückgestellt, gelöst – und eine Priorität von niedrig bis kritisch. Dringendes fällt auf, statt unterzugehen.
Jedes Ticket hat einen Bearbeiter. Damit ist die Frage „wer macht das eigentlich" beantwortet, bevor sie gestellt wird.
Jedes Ticket gehört zu einem Kunden und zu der Person, die angerufen hat. Beim nächsten Mal weiß man, mit wem man spricht.
Antworten an den Kunden und interne Notizen liegen beim Vorgang – nicht im Postfach eines Kollegen, der gerade Urlaub hat.
Screenshots, PDFs und Protokolle direkt am Ticket, vom Team wie vom Kunden. Ein Bild spart oft drei Rückfragen.
Wer wann den Status geändert, jemanden zugewiesen oder Zeit erfasst hat, steht im Verlauf. Auch ein halbes Jahr später.
Nach Status, Kunde und Bearbeiter filtern, über Nummer und Titel suchen. Bei dreihundert Tickets ist das der Unterschied.
Mitarbeiter erfassen die tatsächlich benötigte Arbeitszeit während der Bearbeitung – auf dem Ticket, an dem sie gerade sitzen. Kein zweites Programm, kein Nachtragen am Monatsende.
Wie viel Aufwand ein Kunde verursacht.
Wie lange einzelne Supportfälle dauern.
Welcher Mitarbeiter die Leistung erbracht hat.
Welche Zeiten noch abzurechnen sind.
Der häufigste Anruf im Support ist keine Störung, sondern die Frage nach dem Stand. Genau die beantwortet das Portal von selbst.
Tickets selbst erstellen.
Bestehende Tickets einsehen.
Antworten senden.
Dateien hochladen.
Den Bearbeitungsstatus verfolgen.
Wer ein Ticket öffnet, sieht nicht nur das Problem, sondern den Kunden dahinter. Das erspart die Rückfrage, die jeder kennt: „Sagen Sie noch mal, worum ging es beim letzten Mal?"
Wer meldet, wer entscheidet, aus welcher Abteilung – am Ticket und in der Kundenakte.
Wiederkehrende Probleme sind als solche erkennbar, statt fünfmal neu gelöst zu werden.
Was für diesen Kunden schon geleistet wurde – aus Tickets wie aus Projekten.
Welcher Rechner steht wo. „Der PC im Empfang" ist beim dritten Ticket derselbe.
Die Historie bleibt am Kunden, auch wenn der Kollege, der es damals gemacht hat, nicht mehr da ist.
Kunden mit Wartungsvertrag sind am Ticket gekennzeichnet, und die erfasste Zeit läuft gegen das vereinbarte Kontingent.
Wer Wartungs- und Serviceverträge verkauft, hat dasselbe Problem zweimal: Was ist vereinbart, und was davon ist verbraucht? Ein Ticketsystem, das den Vertrag nicht kennt, beantwortet nur die erste Hälfte – und die zweite erst beim Streit über die Rechnung.
Laufzeit, Kündigungsfrist, Verlängerung, Abrechnungsintervall und Status – dazu die Dokumente, von der Unterschrift bis zur Kündigung.
„20 Stunden Remote Support" ist ein Eintrag mit Zahl und Einheit, kein Satz im Vertragstext. Nur so lässt sich später dagegen rechnen.
Ein Haken an der Leistung, und sie steht im Ticket zur Wahl. Erfasste Zeiten zählen gegen ihr Kontingent – mit Restanzeige im Ticket und Balken am Vertrag.
Führt der Kunde Kontingente, klärt die Zeiterfassung vor dem Start des Timers, worauf gebucht wird. Hinterher stellt diese Frage erfahrungsgemäß niemand mehr.
Mehr geleistet als vereinbart wird ausgewiesen, nicht blockiert. Nachberechnen oder Kulanz entscheiden Sie – nicht die Software.
Tickets von Vertragskunden sind als solche markiert – in der Ticketliste und auf dem Dashboard, noch bevor jemand sie öffnet.
Nicht jede Leistung entsteht aus einem Ticket. Der Serverumzug, die neue Telefonanlage, der geplante Rollout – das sind Projekte, und auch dort fällt Arbeitszeit an, die jemandem gehört.
In TimeFlow24 laufen beide Seiten im selben System: laufender Support und geplante Projektarbeit, mit denselben Mitarbeitern, derselben Zeiterfassung und derselben Auswertung. Wer beides trennt, zahlt die Trennung spätestens bei der Abrechnung.
Support verursacht Arbeitszeit. Diese Zeit sollte nicht verloren gehen – weder im Ticketsystem noch im Gedächtnis. TimeFlow24 verbindet die Kette: Ticket → Arbeitszeit → Kunde → Leistung.
Alle Zeiten eines Zeitraums nach Kunde, Projekt und Mitarbeiter – mit einem Blick darauf, was noch offen ist.
CSV, Excel oder PDF für die eigene Buchhaltung oder den Steuerberater.
Mit hinterlegtem Zugang lassen sich Zeiteinträge nach Papierkram übergeben und Kunden abgleichen.
Viele Ticketsysteme sind günstig, solange man sie nicht braucht. Kundenportal, Zeiterfassung, Auswertungen – jedes davon ein eigener Posten. TimeFlow24 macht es einfacher: Alle zentralen Funktionen gehören zum Produkt.
Ein Produkt. Alle Funktionen.
Der Preis richtet sich nach der Teamgröße – nicht danach, was freigeschaltet ist. Zur Preisübersicht
Der gemeinsame Nenner: Es kommt etwas herein, jemand kümmert sich darum, und die aufgewendete Zeit gehört am Ende jemandem.
Supportfälle, Technikerzeiten und Kunden sauber organisieren – samt Arbeitsplätzen und Wartungskunden.
Kundenanfragen strukturiert bearbeiten und dokumentieren, statt sie im Postfach zu sortieren.
Support, Projekte und Zeiten an einem Ort – und am Monatsende die Antwort, was abrechenbar war.
Mitarbeiteranfragen zentral verwalten, mit Abteilungen statt Kunden.
Kein Vergleich mit anderen Anbietern – sondern mit dem, wie Support ohne System tatsächlich abläuft.
| Ohne System | Mit TimeFlow24 |
|---|---|
| Support läuft über E-Mail | Zentrale Tickets mit Nummer und Status |
| Unklare Zuständigkeiten | Fester Bearbeiter je Ticket |
| Zeiten werden vergessen | Zeit wird direkt auf dem Ticket erfasst |
| Statusanfragen per Telefon | Kundenportal mit aktuellem Stand |
| Informationen auf mehrere Orte verteilt | Zentrale Kundenhistorie |
| Leistungen schwer nachvollziehbar | Sauber dokumentiert und abrechenbar |
Ticketmanagement Software nimmt jede Kundenanfrage als eigenen Vorgang auf – mit Nummer, Beschreibung, Zuständigkeit, Priorität und Status. Aus „irgendwo in den Mails" wird eine Liste, auf der sichtbar ist, was offen ist, wer daran arbeitet und was als Nächstes drankommt.
Gute Ticketmanagement Software hört dabei nicht beim Ticket auf, sondern hält auch fest, wie viel Arbeit darin steckt und zu welchem Kunden sie gehört.
Das Ticketsystem ist das Werkzeug: die Software, die Tickets aufnimmt, zuweist und ihren Status kennt.
Ticketmanagement ist der Ablauf drumherum – wer Anfragen annimmt, wie priorisiert wird, wie der Kunde erfährt, was passiert, und was am Ende mit der aufgewendeten Zeit geschieht. Ein Ticketsystem ohne diesen Ablauf ist eine Liste; ein Ablauf ohne System ist Handarbeit.
Für Unternehmen, die Dienstleistungen für Kunden erbringen und dabei Arbeitszeit aufwenden, die zugeordnet werden muss: IT-Dienstleister, Systemhäuser, Serviceunternehmen, Agenturen und technische Dienstleister. Interne IT-Abteilungen nutzen es ebenfalls – dort treten Abteilungen an die Stelle der Kunden.
Ja. Zu jedem Kunden lassen sich Wartungs- und Serviceverträge führen, deren enthaltene Leistungen eigene Einträge mit Menge und Einheit sind. An jeder Leistung steht ein Haken Über Tickets abrechnen; ist er gesetzt, lässt sich das Ticket darauf buchen, und die erfassten Zeiten zählen gegen ihr Kontingent.
Am Vertrag steht, wie viel verbraucht und wie viel übrig ist. Wird mehr geleistet als vereinbart, wird das ausgewiesen und nicht blockiert.
Ja, über das Kundenportal. Der Kunde beschreibt sein Anliegen, setzt eine Priorität, hängt Screenshots an und gibt an, um welchen Arbeitsplatz es geht. Das Ticket erscheint direkt in Ihrer Liste und ist als Portal-Ticket erkennbar.
Ja. Jeder Kunde bekommt einen eigenen Zugang, den Sie freischalten, zurückziehen oder erneuern können. Ein Benutzerkonto in Ihrem System braucht er dafür nicht.
Im Portal sieht er seine Tickets mit Status, kann auf Rückfragen antworten und Dateien hochladen.
Ja. Der Timer läuft auf dem Ticket, an dem gerade gearbeitet wird, und die Zeit wird an diesem Ticket gespeichert – nicht nur beim Kunden oder Projekt.
Dadurch lässt sich auswerten, wie lange ein einzelner Supportfall gedauert hat, wer daran gearbeitet hat und welcher Kunde wie viel Aufwand verursacht.
Dafür ist es gebaut. Neben Status, Priorität, Zuweisung und Verlauf gibt es Arbeitsplatzverwaltung je Kunde, eine Kennzeichnung für Wartungskunden und interne Notizen, die der Kunde nicht sieht.
Ja. Ticketmanagement, Zeiterfassung, Kundenportal, Kundenverwaltung, Projekte, Auswertungen und die Anbindungen gehören zum Produkt. Der Preis richtet sich nach der Teamgröße.
Was Sie nicht brauchen, blenden Sie in den Einstellungen aus – am Preis ändert das nichts.
Ja. Projekte mit Kunde, Budget und eigener Zeiterfassung laufen im selben System wie der Support. Damit lassen sich laufender Service und geplante Projektarbeit gemeinsam auswerten und abrechnen.
14 Tage, mit vollem Funktionsumfang und ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst und geht nicht automatisch in ein Abonnement über – Sie müssen also auch nichts kündigen.
Die Startseite zeigt, wie die Bereiche zusammenspielen; das Handbuch erklärt jeden davon im Detail.
Verwalten Sie Tickets, Kunden, Zeiten und Projekte mit TimeFlow24 in einer zentralen Plattform.
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