Klare Zuständigkeiten
Jedes Ticket hat einen Bearbeiter, einen Status und eine Priorität. So sieht Ihr Team jederzeit, was gerade zu tun ist – und wer es tut.
Tickets, Kunden, Zeiten, Projekte und Abrechnung in einer Plattform. TimeFlow24 bringt den kompletten Serviceprozess zusammen – ohne komplizierte Zusatzmodule.
Ein Kunde meldet ein Problem. Das Ticket landet beim richtigen Mitarbeiter, die Arbeitszeit wird direkt darauf gebucht, der Kunde sieht im Portal, was passiert – und am Ende steht die erbrachte Leistung abrechnungsfertig da.
Je mehr Kunden, desto öfter passiert dasselbe:
Jede Anfrage wird ein Ticket. Und jedes Ticket trägt alles bei sich, was zur Bearbeitung gehört – statt verteilt auf Postfach, Chat und Gedächtnis. Ausführlich erklärt auf der Seite Ticketmanagement Software.
Jedes Ticket hat einen Bearbeiter, einen Status und eine Priorität. So sieht Ihr Team jederzeit, was gerade zu tun ist – und wer es tut.
Nachrichten, Dateien, erfasste Zeiten und jede Statusänderung bleiben am Ticket nachvollziehbar. Auch Monate später.
Neben der Kommunikation mit dem Kunden gibt es interne Notizen. Der Kunde sieht nur, was für ihn bestimmt ist.
Fotos, Screenshots und Dokumente hängen direkt am Ticket – vom Team und vom Kunden.
Filter nach Status, Priorität, Kunde und Mitarbeiter, dazu die Suche über Nummer und Titel.
Neues Ticket, Kundenantwort, Urlaubsantrag: Sie legen fest, welches Ereignis über Microsoft Teams, Pushover oder E-Mail geht.
Mitarbeiter starten den Timer, während sie ein Ticket bearbeiten. Die Zeit wird an diesem Ticket gespeichert – nicht irgendwo daneben, und nicht am Monatsende aus dem Gedächtnis nachgetragen.
Welcher Kunde wie viel Aufwand verursacht.
Wie lange ein einzelnes Ticket gedauert hat.
Welcher Mitarbeiter daran gearbeitet hat.
Welche Leistungen noch abzurechnen sind.
Jeder Kunde bekommt einen eigenen Zugang. Was er dort tun kann:
Tickets selbst erstellen – mit Priorität und Beschreibung.
Den Status offener Vorgänge einsehen.
Auf Rückfragen antworten, ohne eine Mail zu schreiben.
Dateien und Screenshots hochladen.
Angeben, um welchen Arbeitsplatz es geht.
Wartungs- und Serviceverträge stehen bei vielen Dienstleistern in einer Tabelle, die Laufzeiten kennt – aber nicht weiß, was der Kunde in diesem Monat abgerufen hat. In TimeFlow24 hängt beides zusammen: Der Vertrag führt die enthaltenen Leistungen, das Ticket bucht die Zeit dagegen.
Laufzeit, Kündigungsfrist, automatische Verlängerung, Abrechnungsintervall und Status – dazu Dokumente am Vertrag, von der Unterschrift bis zur Kündigung.
„20 Stunden Remote Support", „3 Geräte Serverwartung", „Monitoring, pauschal". Jede Leistung ist ein eigener Eintrag – kein Absatz Fließtext, gegen den sich nichts rechnen lässt.
Ein Haken an der Leistung, und sie steht im Ticket zur Auswahl. Die erfassten Zeiten laufen gegen ihr Kontingent – sichtbar als Balken am Vertrag und als Resthinweis im Ticket.
Ein Ticketsystem, das den Kunden nur als Textfeld kennt, hilft beim zweiten Anruf nicht weiter. In TimeFlow24 führt jeder Kunde eine eigene Akte.
Anschrift, Kontakt und Notizen, dazu Abteilungen mit ihren Ansprechpartnern – statt einer langen Namensliste.
Tickets, Projekte und erfasste Zeiten dieses Kunden an einer Stelle. Wer den Vorgang von vor einem Jahr sucht, findet ihn.
Welcher Rechner steht wo und gehört wem – damit „der PC im Empfang“ auch beim dritten Ticket derselbe ist.
Kunden mit Wartungsvertrag sind gekennzeichnet, und Zeiten lassen sich als Wartungsleistung buchen.
Freischalten, Link weitergeben, bei Bedarf zurückziehen oder erneuern – pro Kunde einzeln.
Wer meldet, wer entscheidet, wer zahlt: Kontakte lassen sich Abteilungen zuordnen und gemeinsam verschieben.
Nicht jede Arbeit entsteht aus einem Support-Ticket. Die Umstellung einer Telefonanlage, ein Serverumzug, ein Relaunch – dafür gibt es Projekte mit Kunde, Budget und Zeiterfassung. Dieselben Mitarbeiter, dieselbe Auswertung, dieselbe Abrechnung.
Zwischen Störung und Projekt wechseln, ohne das System zu wechseln.
Kundenkommunikation, Projekte und Zeiten an einem Ort.
Wiederkehrende Wartung neben einmaligen Aufträgen.
Viele Kunden, viele Arbeitsplätze, eine Historie.
Erfasste Arbeit soll nicht im Ticketsystem verschwinden. TimeFlow24 stellt die Verbindung her: Ticket → Zeit → Kunde → Leistung → Abrechnung.
Alle Zeiten eines Zeitraums nach Kunde, Projekt und Mitarbeiter gefiltert – mit einem Blick darauf, was noch offen ist.
Abgerechnete Zeiten sind gekennzeichnet, mit Monat und Bearbeiter. Nichts wird zweimal gestellt.
Für die eigene Buchhaltung oder den Steuerberater – ohne Abtippen.
Mit hinterlegtem Zugang lassen sich Zeiteinträge nach Papierkram übergeben und Kunden abgleichen.
Auswertungen je Mitarbeiter und Kunde – wer wie viel Aufwand erzeugt und was davon übrig bleibt.
Stundensätze, Umsätze und Gewinn sieht, wer es sehen soll – einstellbar je Mitarbeiter.
Andere Systeme fangen günstig an und werden teuer, sobald man die Funktionen braucht, wegen derer man sie gekauft hat. TimeFlow24 macht es einfacher: Alle Kernfunktionen gehören zum Produkt.
Ein System. Alle Funktionen.
Was Sie nicht brauchen, blenden Sie in den Einstellungen aus. Am Preis ändert das nichts.
Überall dort, wo Anfragen hereinkommen, jemand daran arbeitet und die Zeit am Ende jemandem zugeordnet werden muss.
Support-Tickets, Technikerzeiten und Kunden sauber verwalten – inklusive Arbeitsplätzen und Wartungskunden.
Kundenanfragen und Servicefälle strukturiert abarbeiten, statt sie im Postfach zu sortieren.
Kundenkommunikation, Projekte und Zeiten zusammenführen – und am Monatsende wissen, was abrechenbar war.
Anfragen aus dem eigenen Unternehmen strukturiert verwalten, mit Abteilungen statt Kunden.
Kein Ersatz für alles, sondern Anschluss an das, was ohnehin läuft.
Neue Tickets und Kundenantworten erscheinen als Nachricht im gewählten Kanal. Sie legen fest, welche Ereignisse das sind.
Kunden abgleichen und erfasste Zeiten als Rechnungspositionen übergeben – mit Ihrem eigenen Zugang.
Push-Nachrichten aufs Smartphone, mit eigenem Anwendungs-Token – die Meldung kommt unter Ihrem Namen an.
Hinterlegen Sie Ihren SMTP-Zugang, dann gehen Ticket-Mails an Ihre Kunden unter Ihrer Absenderadresse raus.
Keine Lizenz pro Mitarbeiter, keine Funktion hinter einer Bezahlschranke. Der Preis richtet sich allein nach Ihrer Teamgröße.
Ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst und geht nicht in ein Abonnement über – weiterarbeiten können Sie, sobald Sie eines ausdrücklich bestellen. Alle Preise zzgl. MwSt.
Ticketmanagement heißt, dass jede Anfrage als eigener Vorgang erfasst wird – mit Nummer, Beschreibung, Zuständigkeit, Priorität und Status. Statt in Postfächern zu suchen, sieht das Team auf einer Liste, was offen ist, wer daran arbeitet und was als Nächstes drankommt.
Ein Ticketsystem ist die Software, die Tickets aufnimmt und verwaltet. Ticketmanagement meint den ganzen Ablauf drumherum: Wer nimmt an, wer entscheidet über die Priorität, wie wird der Kunde informiert, was passiert mit der aufgewendeten Zeit.
TimeFlow24 deckt beides ab – von der Anfrage bis zur Abrechnung der geleisteten Arbeit.
Für Unternehmen, die Dienstleistungen für Kunden erbringen und dabei Zeit aufwenden, die zugeordnet werden muss: IT-Dienstleister, Systemhäuser, Serviceunternehmen, Agenturen und technische Dienstleister. Auch interne IT-Teams nutzen es, dann mit Abteilungen statt Kunden.
Ja. Tickets tragen Priorität, Status, Bearbeiter, Kunde und Ansprechpartner, dazu Dateianhänge, interne Notizen und den vollständigen Verlauf. Zusätzlich lässt sich festhalten, um welchen Arbeitsplatz oder Rechner es geht.
Ja, und sie ist keine getrennte Anwendung daneben. Der Timer läuft auf dem Ticket oder Projekt, an dem gerade gearbeitet wird, und speichert die Zeit dort. Ebenso lassen sich Zeiten von Hand nachtragen und korrigieren – jede Korrektur verlangt eine Begründung, die der Mitarbeiter einsehen kann.
Ja. Zu jedem Kunden lassen sich Wartungs- und Serviceverträge führen: mit Laufzeit, Kündigungsfrist, automatischer Verlängerung, Abrechnungsintervall, Vertragswert und Dokumenten. Die enthaltenen Leistungen sind eigene Einträge mit Menge und Einheit – etwa „20 Stunden Remote Support" oder „3 Geräte Serverwartung".
Ja. An jeder Vertragsleistung steht ein Haken „Über Tickets abrechnen". Ist er gesetzt, lässt sich das Ticket auf diese Leistung buchen, und die dort erfassten Zeiten zählen gegen ihr Kontingent. Am Vertrag steht, wie viel verbraucht und wie viel übrig ist; im Ticket steht, gegen welches Kontingent die Zeit läuft.
Ist mehr geleistet worden als vereinbart, wird das ausgewiesen und nicht blockiert. Ob nachberechnet wird oder nicht, entscheidet das Unternehmen – nicht die Software.
Nein. Wartungsverträge gehören wie alles andere zum Leistungsumfang. Wer sie nicht braucht, blendet sie in den Einstellungen aus – am Preis ändert das nichts.
Ja, über das Kundenportal. Sie beschreiben ihr Anliegen, setzen eine Priorität, hängen Screenshots an und geben an, um welchen Arbeitsplatz es geht. Das Ticket landet direkt in Ihrer Liste.
Ja. Jeder Kunde bekommt einen eigenen Zugang, den Sie freischalten, zurückziehen oder erneuern können. Dort sieht er seine Tickets mit Status, kann auf Rückfragen antworten und Dateien hochladen – ohne Benutzerkonto in Ihrem System.
Ja. Die erfasste Zeit hängt am Ticket, nicht nur am Kunden oder Projekt. Dadurch lässt sich auswerten, wie lange ein einzelnes Ticket gedauert hat, welcher Mitarbeiter daran gearbeitet hat und welcher Kunde wie viel Aufwand verursacht.
Ja. Ticketmanagement, Zeiterfassung, Kundenportal, Kundenverwaltung, Projekte, Auswertungen, Urlaubsverwaltung und die Anbindungen gehören zum Produkt. Der Preis richtet sich nach der Teamgröße, nicht danach, welche Funktion freigeschaltet ist.
Was Sie nicht brauchen, blenden Sie in den Einstellungen aus – am Preis ändert das nichts.
Dafür ist es entwickelt worden. Neben Tickets und Zeiten gibt es Arbeitsplatzverwaltung je Kunde, eine Kennzeichnung für Wartungskunden und die Auswertung, welcher Kunde wie viel Aufwand erzeugt und was davon abgerechnet ist.
Microsoft Teams für Benachrichtigungen in Ihrem Kanal, Pushover für Push-Nachrichten aufs Smartphone, Papierkram für die Weiterverarbeitung erfasster Zeiten und Ihr eigener SMTP-Zugang, damit Mails an Ihre Kunden unter Ihrer Adresse rausgehen.
14 Tage, mit vollem Funktionsumfang und ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst und geht nicht automatisch in ein Abonnement über. Sie müssen also auch nichts kündigen.
14 Tage kostenlos testen – mit allen Funktionen, ohne Zahlungsdaten und ohne Abo, das von selbst startet.
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