Vollständige Anleitung für alle Funktionen und Module
So starten Sie mit TimeFlow durch
Nach der Registrierung erhalten Sie automatisch:
Ihre Schaltzentrale auf einen Blick
Das Dashboard zeigt Ihnen alle wichtigen Informationen auf einen Blick:
Zentrale Zeiterfassung mit Start, Pause, Stop und Abbrechen
Schnellübersicht über Kunden, Mitarbeiter, Projekte und offene Zeiten
Aktuelle Tickets mit Priorität, Status und Zuweisung
Direktlinks zu häufig genutzten Funktionen
Als Administrator sehen Sie die Arbeitszeit aller Mitarbeiter:
Soll-Arbeitszeit erreicht oder überschritten
Urlaub, Krankheit oder leichte Abweichung
Deutlich unter Soll-Arbeitszeit
Arbeitszeiten einfach erfassen
Wählen Sie den Kunden aus der Dropdown-Liste. (Entfällt bei reiner Zeiterfassung)
Wählen Sie das Projekt oder Ticket, auf das gebucht werden soll. Favoriten werden mit ★ markiert.
Klicken Sie auf den grünen Start-Button. Der Timer läuft automatisch.
Alle erfassten Zeiten finden Sie unter Zeiterfassung > Liste:
| Datum | Projekt | Beschreibung | Dauer | Status |
|---|---|---|---|---|
| 18.12.2024 | Website Redesign | Frontend-Anpassungen | 2:30h | Abgerechnet |
| 18.12.2024 | API Integration | REST-Schnittstelle | 3:45h | Offen |
| 17.12.2024 | Support Ticket #42 | Fehlerbehebung Login | 1:00h | Abgerechnet |
Support-Anfragen und Aufgaben verwalten
Kurze, aussagekräftige Beschreibung des Problems oder der Aufgabe
Wählen Sie den Kunden und ggf. das zugehörige Projekt
Hoch (rot), Mittel (gelb) oder Niedrig (grün)
Detaillierte Beschreibung und optional Screenshots/Dokumente anhängen
Neu erstellt, noch nicht begonnen
Wird aktiv bearbeitet
Abgeschlossen
Sie können Arbeitszeit direkt auf Tickets erfassen:
Projekte organisieren und verfolgen
Häufig genutzte Projekte können Sie als Favorit markieren. Diese erscheinen:
Abgeschlossene Projekte können archiviert werden:
Kunden und Kontakte verwalten
Erfassen Sie alle wichtigen Kundendaten:
Firma, Ansprechpartner, Adresse
Telefon, E-Mail, Website
Stundensatz, Zahlungsziel
TimeFlow kann mit Papierkram verbunden werden:
Die Integration wird unter Einstellungen > Papierkram konfiguriert.
Was vereinbart ist – und was davon verbraucht wurde
Wartungs- und Serviceverträge stehen in vielen Unternehmen in einer Tabelle, die Laufzeiten kennt, aber nicht weiß, was der Kunde tatsächlich abgerufen hat. In TimeFlow24 hängt beides zusammen: Der Vertrag führt die enthaltenen Leistungen, das Ticket bucht die Zeit dagegen.
Sie finden die Verträge im Menü unter Wartungsverträge und zusätzlich auf der Seite jedes Kunden. Anlegen, Ändern und Löschen dürfen Inhaber und Administratoren; alle übrigen Mitarbeiter sehen die Verträge, aber ändern sie nicht.
Ein Vertrag gehört immer zu einem Kunden. Hinterlegt werden:
Start, befristet oder unbefristet, Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist, automatische Verlängerung
Vertragswert netto, Intervall von monatlich bis jährlich, Voraus oder nachträglich, nächstes Abrechnungsdatum
Entwurf, aktiv, pausiert, gekündigt oder abgelaufen – mit Kündigungsdatum und Grund
Dokumente hängen am Vertrag: die unterschriebene Fassung, die Leistungsbeschreibung, Zusatzvereinbarungen, das Kündigungsschreiben.
Vertragswerte sehen Administratoren immer. Für Mitarbeiter gilt derselbe Schalter wie bei Preisen und Kosten – er steht in den Unternehmenseinstellungen.
Jede enthaltene Leistung ist ein eigener Eintrag mit Menge und Einheit – nicht ein Absatz Fließtext. Der Unterschied ist praktisch: Gegen „20 Stunden Remote Support" lässt sich rechnen, gegen einen Textabsatz nicht.
Leistungen lassen sich direkt auf der Vertragsseite anlegen, ändern und entfernen. Ändern statt neu anlegen ist der richtige Weg, wenn sich nur eine Bezeichnung oder Menge korrigiert: Die gebuchten Ticketzeiten hängen an der Leistung und bleiben so erhalten.
An jeder Leistung steht der Schalter Über Tickets abrechnen. Ist er gesetzt, steht diese Leistung im Ticket zur Auswahl.
Führt der Kunde eines Tickets Kontingente, steht der Schalter Auf Wartungsvertrag buchen dauerhaft in der Zeiterfassungskarte – man muss ihn nicht erst suchen. Ist er aus, gilt der Stundensatz Ihres Unternehmens; ist er an, die gewählte Vertragsleistung. Umgestellt werden kann jederzeit, auch nachträglich an der einzelnen Zeit.
Auf der Vertragsseite steht je Stundenleistung, wie viel verbraucht und wie viel übrig ist, dazu ein Balken. Im Ticket steht, gegen welches Kontingent die Zeit läuft und wie viel davon noch da ist.
Wird mehr geleistet als vereinbart, wird das rot ausgewiesen und nicht blockiert. Ob nachberechnet wird oder ob es Kulanz gibt, entscheidet ein Mensch – nicht die Software.
Hat ein Kunde einen laufenden Vertrag, ist das an seinen Tickets zu sehen: in der Ticketliste und auf den Dashboards steht ein Merker Vertrag, auch wenn dieses Ticket auf kein Kontingent gebucht ist. So fällt beim Überfliegen auf, welche Anfragen von Vertragskunden kommen.
Neue Tickets von Vertragskunden starten eine Stufe höher. Aus Mittel wird Hoch, aus Hoch wird Kritisch; die oberste Stufe bleibt die oberste. Angehoben wird einmalig beim Anlegen – danach ist die Priorität eine Angabe wie jede andere und lässt sich jederzeit ändern. Auf der Ticketseite steht als Hinweis, dass die Stufe vom Programm stammt und nicht von einem Kollegen.
Neben Intervall und Betrag steht am Vertrag, ob im Voraus oder rückwirkend abgerechnet wird. Das ist keine Formalie: Es bestimmt, welchen Zeitraum eine Gebühr abdeckt.
Bei einem Jahresvertrag gilt dasselbe über zwölf Monate. In der Rechnungsauswertung steht der abgedeckte Zeitraum an der Position, damit Ihr Kunde nachvollziehen kann, wofür er zahlt.
Ihre Kunden melden Anliegen selbst – ohne Konto
Support-Anfragen kommen sonst per Telefon, Mail und Chat herein und müssen von Hand in Tickets übertragen werden. Das Kunden-Portal gibt jedem Ihrer Kunden eine eigene Seite, auf der er Anliegen selbst meldet, den Stand verfolgt und Rückfragen beantwortet. Was dort entsteht, ist sofort ein Ticket in Ihrem TimeFlow – mit Kunde, Verlauf und Zeiterfassung.
Ihr Kunde braucht kein Benutzerkonto und kein Passwort. Er bekommt einen persönlichen Link und ruft ihn auf. Das Portal ist im Paket enthalten.
Über Portal deaktivieren sperren Sie den Zugang wieder. Mit Link erneuern erzeugen Sie einen neuen Zugang – der alte gilt dann sofort nicht mehr. Das ist der richtige Weg, wenn ein Ansprechpartner das Unternehmen verlässt oder der Link in falsche Hände geraten sein könnte.
Beim ersten Besuch fragt das Portal einmalig, an welchem Arbeitsplatz der Nutzer sitzt – etwa „Empfang“ oder „Buchhaltung, Raum 2“. Diese Angabe wird im Browser hinterlegt und bei jedem weiteren Ticket automatisch mitgeschickt.
Das erspart die Rückfrage „an welchem Rechner war das?“, die sonst jedes zweite Ticket um einen Tag verlängert. Die Frage lässt sich überspringen; dann wird sie nach 30 Tagen erneut gestellt.
Unter Mein Unternehmen > Einstellungen > Benachrichtigungen legen Sie fest, worüber Sie informiert werden: bei einem neuen Ticket aus dem Portal, bei einer Kundenantwort – wahlweise per E-Mail, Microsoft Teams oder Pushover.
Ihre Kunden können über das Portal außerdem Fehler melden und Verbesserungswünsche einreichen. Diese Rückmeldungen laufen getrennt von den Tickets auf und lassen sich nach Erledigung archivieren.
Urlaub, Krankheit und Abwesenheiten
Unter "Urlaub > Neuer Antrag" Start- und Enddatum wählen
Optional: Vertretung und Bemerkung hinzufügen
Der Administrator wird benachrichtigt
Neue Anträge warten auf Entscheidung
Im Kalender sichtbar
Der Urlaubskalender zeigt alle Abwesenheiten auf einen Blick:
Daten analysieren und exportieren
Detaillierte Analyse der Arbeitszeiten nach verschiedenen Kriterien:
Tag, Woche, Monat oder benutzerdefiniert
Alle oder einzelne Mitarbeiter
Alle oder bestimmte Kunden
Alle oder einzelne Projekte
Die Rechnungsauswertung zeigt je Kunde und Monat, was abzurechnen ist: die geleisteten Zeiten und – wenn ein Wartungsvertrag läuft – die fällige Vertragsgebühr.
Oben steht dafür ein Filter mit drei Stellungen: Offen, Abgerechnet, Alle. Vorgabe ist Offen – wer die Seite öffnet, will in aller Regel wissen, was noch zu tun ist. Der Filter gilt für Zeiten und Vertragsgebühr gemeinsam: Beide stehen auf derselben Rechnung.
Rechnung erstellt hakt beides zusammen ab. Die Vertragsgebühr wird dabei als eigener Datensatz festgehalten, mit Betrag und abgedecktem Zeitraum. Eine spätere Preisanpassung ändert eine gestellte Rechnung deshalb nicht mehr.
Einstellungen und Verwaltung
Unter Mein Unternehmen können Sie bearbeiten:
Als Administrator können Sie:
Eine Plattform. Ein Preis. Keine Lizenz pro Mitarbeiter. Der Preis richtet sich allein nach Ihrer Teamgröße.
| Paket | Mitarbeiter | Preis/Monat |
|---|---|---|
| Starter | bis 5 | 24,99 € |
| Team | bis 15 | 49,99 € |
| Business | bis 50 | 99,99 € |
| Enterprise | bis 100 | 199,99 € |
| Unlimited | über 100 | Individuell |
Alle Funktionen sind in jedem Paket enthalten: Zeiterfassung, Mitarbeiter- und Urlaubsverwaltung, Auswertungen, Ticketsystem, Kundenverwaltung, Projekte und das Kunden-Portal. Es gibt keine Zusatzmodule und nichts zum Hinzukaufen. Bei jährlicher Zahlung 10 % Rabatt; alle Preise zzgl. MwSt.
Sie zahlen für alles, müssen aber nicht alles sehen. Wer keine Projekte führt oder keine Kunden verwaltet, kann diese Bereiche ausblenden – unter Mein Unternehmen → Einstellungen. Die Daten bleiben erhalten, die Menüpunkte verschwinden. Am Preis ändert das nichts; es räumt die Oberfläche auf.
Stellen Sie ein, wie Zeiten gerundet werden sollen:
So holen Sie das Beste aus TimeFlow heraus
Markieren Sie häufig genutzte Projekte als Favoriten für schnelleren Zugriff im Timer.
Starten Sie den Timer direkt aus der Ticket-Ansicht mit einem Klick.
Fügen Sie bei jedem Zeiteintrag eine kurze Beschreibung hinzu - das erleichtert spätere Auswertungen.
Prüfen Sie wöchentlich die Arbeitszeitauswertung, um frühzeitig Abweichungen zu erkennen.
Aktivieren Sie Microsoft Teams Webhooks für automatische Benachrichtigungen bei neuen Tickets.
Verbinden Sie TimeFlow mit Papierkram für nahtlose Rechnungserstellung aus Zeiterfassungen.
| T | Timer-Widget fokussieren |
| N | Neues Ticket erstellen |
| D | Zum Dashboard |
| ? | Hilfe anzeigen |